Tag 3: Ostrov – Grenzplatte Biwak

Am 3. Tag unserer Tour stand die 24 km lange Strecke von Ostrov bis zum Biwakplatz Grenzplatte auf dem Plan. Aufgrund der Länge der Strecke sollte es daher heute etwas anstrengender werden.

Auf in einen neuen Tag

Hier wird dafür gesorgt, dass der Zeltplatz kein zu hohes Gras aufweist. :D
Hier wird dafür gesorgt, dass der Zeltplatz kein zu hohes Gras aufweist. :D

Gegen 7:45 Uhr weckte uns langsam die Sonne und hinter uns lag eine sehr erholsame Nacht. Denn es gab weder Lärm noch Regen, der uns aus dem Schlaf gerissen hat. Obwohl es sich erst um unseren zweiten Morgen handelte, setzte die morgendliche Routine bereits auf dieser Tour ein, da wir schon jetzt ein eingespieltes Team waren. Somit liefen der Abbau des Zeltes und das Packen des Rucksacks völlig flüssig ab. Da wir auf dem Zeltplatz richtige Toiletten hatten, nutzten wir diese natürlich auch nochmal und auch unsere Wasservorräte füllten wir am Trinkwasseranschluss auf. Nach einem unterhaltsamen Gespräch mit einigen Trekkingkollegen waren wir dann gegen 9:00 Uhr aufbruchbereit.

Erledigungen an der Rezeption in Ostrov

Da wir gestern nicht mehr die Möglichkeit hatten einen Zeltstellplatz zu mieten und wir den Zeltplatz ohne Bezahlung verwendet haben, suchte ich noch einmal die Rezeption auf. In dem kleinen hölzernen Rezeptionshäuschen saß dann ein Mann hinter einem Schreibtisch und fragte mich, wie er mir weiterhelfen könne. Ich erläuterte ihm dann unsere Situation und dass wir gern rückwirkend bezahlen möchten, da wir am Vorabend zu spät angekommen sind. Dies stellte glücklicherweise kein Problem dar. Für 2 Personen mit einem Zelt wurden uns dann 11,00 € in Rechnung gestellt. Die Zahlung mit Euro war auf dem kompletten Camping-Platz ohne Probleme möglich. Wir bekamen dann auch noch den Tipp, dass wir unser Gepäck gern auf dem Camping-Platz lassen können, da die nächste bzw. übernächste Tagesetappe (je nach Planung) noch einmal sehr dicht an Ostrov vorbeiführt und wir dann einfach wieder hier nächtigen könnten. Da wir uns die Flexibilität aber nicht nehmen lassen wollten, entschieden wir uns dagegen.

Da es sich bei dem Camping Platz in Ostrov zudem um eine offizielle Verkaufsstelle für Trekkingtickets handelt und wir nach unserer Planung zu wenig Trekkingtickets dabei hatten, kaufte ich noch einmal 2 Tickets nach. Nervig war hierbei lediglich, dass ich das aus Deutschland stammende Formular für den Kauf noch einmal ausfüllen musste. Nachdem auch dieser Punkt erledigt war, ging es dann 9:15 Uhr los.

Zwischenzeitlicher Abschied

Da Ostrov in einem Tal liegt, das komplett von Tafelbergen umgeben ist, führte uns der Weg erst einmal aus dem Tal heraus. Somit mussten direkt nach dem Aufbruch wieder einige Höhenmeter zurückgelegt werden, immer vorbei an großen Kalksteinformationen, die mitten im Wald empor ragten. Nach dem kleinen Aufstieg waren wir dann voll aufgewärmt und bereit für die restliche Strecke.

Bei solch einer Szenerie macht der Aufstieg gleich doppelt Spaß
Bei solch einer Szenerie macht der Aufstieg gleich doppelt Spaß

Der weitere Weg bestand dann aus befestigten Waldwegen und war einfach zu laufen aber dafür auch recht unspektakulär. Gegen 10:15 Uhr erreichten wir dann eine Kreuzung, an der sich Patrick und ich verabschiedeten. Denn Patrick hatte bereits gestern Probleme mit einer Sehne und da es über Nacht nicht besser geworden ist, wollte er sich heute etwas ausruhen. Da war es enorm praktisch, dass unsere heutige Etappe nahezu einen Kreis darstellte. Somit entschied sich Patrick dazu eine kleine Abkürzung zu nehmen, so dass er direkt am Ende der heutigen Etappe herauskommen würde. Das Ende der Etappe lag wiederum nur knapp einen Kilometer nördlich von Ostrov. Wir vereinbarten dann, dass wir uns am Abend an der Grenzplatte treffen. Ob das klappen würde war fraglich aber es stellte definitiv eine interessante Herausforderung dar. Somit zog ich dann allein weiter.

Auf zum Zeisigstein

Es dauerte nur wenige Minuten und dann traf ich direkt auf eine Trekkerin, die mit kurzen Hosen durch das hohe Gras stapfte. Von daher kam natürlich sofort wieder das Thema Zecken auf. Auch von ihr kam die Aussage, dass sie schon einige Zecken abgesammelt hat. Von daher kann ich an dieser Stelle auch nur nochmal betonen, dass auf dieser Tour eine lange Hose absolute Pflicht ist. Da ich ein etwas schnelleres Lauftempo hatte, zog ich dann nach unserem Gespräch an ihr vorbei. Aber spätestens bei der nächsten Pause sieht man sich dann ohnehin wieder.

Pause auf einem exponierten Sandstein
Pause auf einem exponierten Sandstein

Da der weitere Weg dann über Trampelpfade durch einen echt sehenswerten Wald führte, der zudem deutlich höher gelegen war als das Umland und durch Sandstein abgegrenzt wurde, boten sich immer wieder tolle Panoramen. In einigen Fällen ragten einige Sandsteinformationen sogar stark aus dem Wald heraus, so dass ich meinen Rucksack absetzte und ich auf die Felsen raufkletterte. Der Blick war dann einfach traumhaft, so dass ich dort einige Zeit verweilte und den Ausblick genoss. Aber auch der weitere Weg gefiel mir aufgrund der durchwachsenen Natur und den diversen Felsformationen besonders gut.

Gegen 12:00 Uhr erreichte ich dann den Zeisigstein und genau in diesem Moment holten mich auch die beiden deutschsprachigen Trekker ein. Gemeinsam erklommen wir dann den Zeisigstein. Wobei der Aufstieg hier über Treppen erfolgte. Bequemer ging es wirklich nicht mehr. Die Treppen ließen natürlich auch auf einen gewissen Tagestourismus schließen.

Am Fuße des Zeisigsteins
Am Fuße des Zeisigsteins

Beim Zeisigstein handelt es sich um den drittgrößten Berg der sächsischen Schweiz. Dabei ist er gerade einmal 551 m hoch. Da das umliegende Sandsteinplateau ebenfalls relativ hoch liegt, reichten bereits ein paar Treppenstufen, um die Spitze zu erreichen. Zu dritt standen wir dann auf dem höchsten Punkt, umgeben von einem Geländer. In einem Gipfelbuch konnte, wer wollte, sich noch verewigen. Die vielen Einträge der letzten Tage ließen auf einen regen Besucherstrom von Tagestouristen schließen. Und nun beantwortete sich auch meine Frage, ob denn auf dem Forststeig Elbsandstein immer so viel los ist. Alle Einträge im Buch verwiesen auf Corona und dass die Ausflüge nur aufgrund der aktuellen Lage stattgefunden haben.

Der hilfsbereite Blaubeer-Opa

Nachdem ich den Zeisigstein verlassen hatte, stieß ich direkt auf einen befestigten Waldweg, an dem eine Familie eine Rast einlegte. Da es nun mehrere Wegmöglichkeiten gab, versuchte ich mich zu orientieren, um den richtigen Weg einzuschlagen.

Neben Blaubeeren erfreute mich auch der weit verbreitete farbenfrohe Fingerhut
Neben Blaubeeren erfreute mich auch der weit verbreitete farbenfrohe Fingerhut

Während ich im Kartenmaterial vertieft war, hielt ein Opa mit seinem Fahrrad neben mir an und fragte, wo ich denn hin möchte. Ich antwortete ihm mit dem noch ca. 70 km entfernten Zielort der Trekkingtour – Bad Schandau. Da schaute er mich ungläubig an und dachte vermutlich erst, dass ich mich mit dem Namen geirrt hätte. Von daher versicherte er sich, ob ich wirklich nach Bad Schandau möchte. Währenddessen konnte ich im Kartenmaterial die richtige Richtung ausmachen und meinte dann zum Opa, dass ich nun dem Weg nach links folgen muss. Da schaute er mich ungläubig an und erklärte mir, dass das die falsche Richtung ist und ich genau 180° in die andere Richtung muss, da ich sonst einen riesigen Umweg laufen würde. Nun musste ich ein bisschen weiter ausholen, um Verständnis für dieses ganze Unterfangen aufzubauen. Nachdem er es nachvollziehen konnte, verabschiedete er sich von mir mit dem Spruch „Und iss mir nicht alle Heidelbeeren weg.“ Da musste ich mir dann schon das Lachen verkneifen, denn seine Hände waren komplett blau gefärbt und auch um seinen Mund herum war alles blau gefärbt. Er muss wirklich längere Zeit in den wirklich sehr weitläufigen Heidelbeerfeldern gewütet haben. 😂

Der unfreiwillige Ausflug zum Aussichtspunkt Hartenstein

Nachdem ich vom befestigten Waldweg runter und wieder im gewohnten Gestrüpp des Waldes unterwegs war, dauerte es nicht lange bis mich eine komplett verwirrende Wegmarkierung in die Irre führte.

Hartenstein (inkl. Gipfelbuch)
Hartenstein (inkl. Gipfelbuch)
Mittagspause
Mittagspause

Somit landete ich nach ca. 230 m Umweg beim Aussichtspunkt Hartenstein. Allerdings hatte ich zu diesem Zeitpunkt genug von Aussichtspunkten und auch das Geländer sorgte dafür, dass ich nach nur einer Minute direkt weiter zog. Nachdem ich dann realisiert hatte, dass ich mich in einer Sackgasse befand, lief ich den Weg wieder bis zur letzten Kreuzung zurück und stellte fest, dass der Weg tatsächlich falsch oder eher mehrdeutig markiert war. Vermutlich damit Tagestouristen auch den Aussichtspunkt Hartenstein finden.

Gegen 13:00 Uhr erreichte ich dann eine Kreuzung, an der mehrere Forstwege zusammenführten. Daher standen dort auch zwei Holzbänke sowie ein Holztisch. Perfekt um eine Mittagspause einzulegen. Da ich aktuell allein unterwegs war, Patrick und ich als Trekkingnahrung allerdings immer doppelte Portionen gekauft haben, um Geld und Gewicht zu sparen, musste ich jetzt wohl oder übel eine doppelte Portion essen. Aus 250 g Nudeln und 900 ml Wasser entstand dann eine riesige Portion Nudeln mit Rindfleisch und Paprikasauce.

Weiter geht’s nach Schweizermühle

Während meiner Mittagspause zog dann die Trekkerin, die ich heute Vormittag kennen gelernt habe, wieder an mir vorbei. Gegen 13:45 Uhr machte auch ich mich wieder auf den Weg. Die nächsten 3 km bestanden dann aber aus einem sehr langweiligen, immer geradeaus führenden, festgetretenen Weg. Da war ich wirklich froh als es nach einer Stunde Laufen wieder etwas spannender und steiniger wurde. Denn nun konnte ich die Felsentore am Aussichtspunkt Nachbar erkunden.

Felsentore beim Nachbar
Felsentore beim Nachbar

Von hier hatte ich dann auch einen super Ausblick auf das im Tal liegende Dörfchen Schweizermühle. Ich setzte also meinen Rucksack ab, erkundete die Gegend und ließ den Blick über das Dörfchen schweifen. Als nächstes sollte der Abstieg in das Dörfchen folgen, nur hatte ich wieder einmal etwas Schwierigkeiten den Weg zu finden. Ich folgte zwar der Markierung aber diese führte mich im Kreis. Vermutlich damit sich die Wanderer auch wirklich alles angucken. Nur etwas unpraktisch wenn man dann die ganze Zeit im Kreis läuft weil man die Wegmarkierung, die aus dem Kreis herausführt nicht findet. Mein Kartenmaterial wollte mich hingegen direkt vom Felsen stürzen, was ich für keine tolle Idee hielt, so dass ich diesen Vorschlag dann doch relativ schnell verwarf. Nach einigem Hin und Her hatte ich dann den richtigen Weg gefunden. An dieser Stelle kann ich noch ergänzen, dass laut den offiziellen Etappen an dieser Stelle die 3. Etappe nach ca. 14 km an einer in der Nähe gelegenen Trekkinghütte endet. Ich hatte an dieser Stelle aber noch 10 weitere Kilometer vor mir.

Die Sophien-Quelle und die vermeintliche Schlange

Sophien-Quelle
Sophien-Quelle

Heute sollte es sich wirklich um einen ereignisreichen Tag handeln. Nachdem ich das Dörfchen Schweizermühle erreicht hatte, entschied ich mich dazu nicht direkt durch das Dorf zu laufen sondern einen Trampelpfad am Rande Dorfes zu nehmen. Hierbei handelt es sich auch um den offiziellen Weg vom Forststeig Elbsandstein. Der Weg führte mich dann an der Sophien-Quelle vorbei, die anscheinend aus den 1940er Jahren stammt. Der über der Quelle errichtete Pavillon wurde wohl dem historischen Vorbild nachempfunden. Ich nutzte die Gelegenheit natürlich direkt, um meine Wasserflaschen aufzufüllen.

Blindschleiche
Blindschleiche

Während ich eine meiner Flaschen im Rucksack verstaute, schlängelte sich ein Tier neben mir entlang. Mein erster Gedanke war, dass es sich wieder einmal um eine Schlange handelt, so dass ich das Tier eine ganze Weile beobachtete. Erst jetzt beim Schreiben dieses Blogeintrags habe ich nun aufgrund meiner Recherchen herausgefunden, dass es sich gar nicht um eine Schlange, sondern um eine Blindschleiche handelte. Eine Echsenart, die eine längliche Körperform aufweist, keine Beine hat und sich daher schlängelnd fortbewegt. Wieder etwas gelernt.

Und noch ein Abschied..

Während meiner Rast kam mir dann auch die Trekkerin entgegen. Moment einmal.. entgegen? Etwas verwundert sprach ich sie darauf an, dass sie genau aus der Richtung kommt, in die ich gerade weiterlaufen wollte. Sie selbst konnte sich dann auch nicht wirklich erklären an welcher Stelle sie falsch abgebogen ist. Aber ihr kam das sicherlich auch ganz gelegen, da sie einerseits nicht am Aussichtspunkt Nachbar herumirren musste und sie andererseits ihre Tour in Schweizermühle abbrechen wollte. Denn sie hatte ihre Power Bank sowie ihr Ladekabel Zuhause vergessen, so dass sie ihr nahezu erschöpftes Smartphone nicht mehr aufladen konnte. Von daher verabschiedeten wir uns an dieser Stelle und ich zog dann weiter.

Auf dem Weg zur Grenzplatte

Der weitere Weg führte mich dann doch noch durch das letzte Zipfelchen von Schweizermühle, bis der Weg dann wieder in den Wald hineinführte. Ich folgte einiger Zeit dem Flüsschen Biela und dann schlängelte sich der Weg von der einen Seite des Tals zur anderen Seite des Tals und wieder zurück. Von daher musste ich wiederholt den Berg auf der einen Seite des Tals absteigen, durch das Tal laufen, um dann auf der anderen Seite wieder die Berge hochzusteigen. Dieses Hin und Her resultierte aber in wirklich tollen Panoramen und forderte mich mal etwas mehr im Vergleich zu der doch recht ebenen Strecke.

Blick über Wälder und Sandsteinformationen
Blick über Wälder und Sandsteinformationen

Eine Stelle hat mich dann besonders gefordert, da für den Aufstieg kleine Tunnel passiert werden mussten. Ohne Rucksack ist dies relativ einfach möglich, da nur einige Treppenstufen im gebückten Gang gelaufen werden müssen. Mit einem dicken Trekkingrucksack sieht die Sache allerdings ganz anders aus. Denn in diesem Fall muss anstatt gebückt im Entengang gelaufen werden und das geht bei dem Gewicht des Rucksacks enorm auf die Beine. Zudem passte der Rucksack auch nur gerade so durch den Felsspalt, so dass ganz genau navigiert werden musste, was ebenfalls noch einmal Kraft gekostet hat. Aber seht am besten selbst.

Gegen 18:00 Uhr erreichte ich nach einem enorm steilen Anstieg die Grenzplatte. Von daher hielt ich hier permanent die Augen offen, da Patrick hier irgendwo auf mich warten müsste. Zumindest hoffte ich das. Denn wenn wir uns jetzt nicht finden würden, dann hätten wir vermutlich ein etwas größeres Problem. Glücklicherweise erreichte ich dann eine Sitzgelegenheit auf der Patrick saß. Wir tauschten uns dann erst einmal aus wie unsere Tage jeweils verlaufen sind und genossen noch etwas den Ausblick von der Grenzplatte. Denn auch die Grenzplatte ist als dedizierte Aussichtsplattform im Kartenmaterial ausgewiesen und bietet daher einen entsprechend lohnenswerten Ausblick.

Grenzplatte Biwak

Beschilderung Grenzplatte Biwak
Beschilderung Grenzplatte Biwak
Zeltaufbau
Zeltaufbau

Da wir uns bereits an der Grenzplatte befanden, konnte der Grenzplatte Biwak nicht mehr weit entfernt sein. Auf dem Weg zum Biwakplatz überquerten wir auf der ca. 2 km langen Strecke noch einen Bach, an dem wir unsere Wasserflaschen auffüllten. Die Gelegenheit nutzten wir natürlich auch um eine etwas längere Pause zu machen. Denn meine Füße waren aufgrund der heutigen Strecke doch etwas überstrapaziert. Zudem wussten wir nicht, wie weit der Biwakplatz noch entfernt war. Umso überraschender war es, dass der Grenzplatte Biwakplatz lediglich 150 m von uns entfernt und direkt hinter einigen Büschen und Bäumen versteckt war. Der Grenzplatte Biwakplatz sollte offiziell erst in ca. einem Monat eröffnen. Wir wollten unser Glück aber trotzdem schon einmal versuchen, da der Platz einfach perfekt in unsere Routenplanung hineinpasste. Ein Schild wies darauf hin, dass der Platz bereits als Notvariante zum Zelten verwendet werden könne. Nach 24 km war ich quasi in einer Art Not, so dass wir von dieser Ausnahme Gebrauch machten. Bis auf einige Kleinigkeiten und einem enorm unebenen Boden, sah der Platz schon ziemlich fertig aus. Wir suchten uns also den einzigen ebenen Punkt auf dem Areal und schlugen dort unser Zelt auf. Zum Abendbrot gab es dann Chili con Carne. Da weit und breit keine andere Person zu sehen war, sollten wir unseren Abend und die Nacht komplett allein verbringen, so dass wir gegen 20:45 Uhr bereits ins Zelt krabbelten. So habe ich mir das vorgestellt.

Weitere Impressionen des Tages

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