Tag 5: Spitzstein Biwak – Gohrisch

Am 5. Tag unserer Tour stand der 28,5 km lange Weg vom Spitzstein Biwak bis zum Dörfchen Gohrisch auf dem Plan. Neben dieser langen Etappe sollte Patrick heute seine Tour abbrechen.

Abschied von Patrick

Obwohl so viele Leute auf dem Biwakplatz übernachtet hatten, war es eine sehr ruhige und erholsame Nacht. Und selbst von der Person, die bereits früh morgens ihr Zelt abgebaut hat haben wir nichts mitbekommen. So sieht gegenseitige Rücksichtnahme aus. Wir spulten dann unser morgendliches Programm ab und verabschiedeten uns kurz von den restlichen Leuten. Wohl wissend, dass wir uns in den nächsten Stunden vermutlich wiedersehen werden. Gegen 8:15 Uhr machten wir uns dann auf den Weg.

Der erste Teil des Weges führte permanent durch waldiges Gebiet und war mir bereits bekannt. Schließlich musste ich ihn gestern bereits zum Wasserholen laufen. Nach 2,7 km erreichten Patrick und ich eine Kreuzung. Ein Weg führte entlang des Forststeigs Elbsandstein und ein Weg stellte eine Abkürzung dar, die direkt in den Ort Bielatal führte. Da Patrick weiterhin Probleme mit seinem Fuß hatte, fiel für ihn die Entscheidung die Tour abzubrechen und in Bielatal den nächstmöglichen Bus in Richtung Heimat zu nehmen. Solch eine Entscheidung ist immer ärgerlich und fällt einem mit Sicherheit nicht leicht. Nachdem ich solch eine Situation bereits in Schweden durchleben musste, konnte ich es nur zu gut nachvollziehen. Wir verabschiedeten uns dann und jeder ging seines Weges.

Auf nach Nikolsdorf

Nachdem ich mich von Patrick verabschiedet hatte, lief ich noch ein paar Meter weiter und prüfte den vor mir liegenden Weg im Kartenmaterial. Währenddessen näherte sich von hinten die Trekkerin Annika, die letzte Nacht auch beim Spitzsteinbiwak verbracht hatte und mir daher nicht gänzlich fremd war. Unterhalten hatten wir uns bisher allerdings noch nicht. Dafür war mein letzter Abend auch einfach zu kurz, da ich schon so zeitig schlafen gegangen bin. Ihr fiel dann sofort auf, dass Patrick fehlt, was sofort zu unserem Gesprächsthema wurde. Während unserer Unterhaltung wanderten wir jedoch weiter. Hierbei merkten wir relativ schnell, dass wir ein sehr ähnliches Lauftempo haben. Von daher entschieden wir uns dazu, die nächsten Kilometer gemeinsam zu laufen und noch ein wenig weiter zu quatschen.

Auf dem Weg nach Nikolsdorf
Auf dem Weg nach Nikolsdorf

Da wir viele interessante Gesprächsthemen hatten, merkte ich gar nicht wie schnell wir die 13 km bis nach Nikolsdorf zurückgelegt hatten. Unterwegs kamen wir am Lampertsstein vorbei sowie am Nikolsdorfer Felsenlabyrinth, wobei wir letzteres nicht erkundeten.

Nikolsdorf Biwak / Walderlebniszentrum Leupoldishain

Da wir Nikolsdorf gegen 12:45 Uhr erreichten, schrie es förmlich nach einer Mittagspause. Wobei es sich bei unserem Aufenthaltsort nicht direkt um den Ort Nikolsdorf handelete, sondern um den etwas außerhalb liegenden Nikolsdorf Biwak. Hierbei handelt es sich um das Ende der offiziellen 5. Etappe vom Forststeig Elbsandstein. Der Platz war ausreichend groß zum Zelten und kam sogar mit einem frei zugänglichen Trinkwasseranschluss daher. Im Vergleich zum Spitzsteinbiwak fand ich den Nikolsdorf Biwak irgendwie attraktiver.

Terrarium für die Ameisenkolonie
Terrarium für die Ameisenkolonie

Auf demselben Areal befand sich zudem das Walderlebniszentrum Leupoldishain. Somit gab es natürlich auch sehr viel zu sehen. Lehrtafeln klärten über Überlebensstrategien im Tier- und Pflanzenreich, die Jahreszeiten sowie Steinhaufen als Lebensraum auf. Aber auch ein riesiges Terrarium in dem eine ganze Ameisenkolonie gehalten wurde war mit entsprechender Lehrtafel zu sehen. Daneben gab es natürlich noch diverse weitere Attraktionen wie ein luxuriöses Insektenhotel oder einen Spielplatz für kleinere menschliche Lebewesen.

Mittagspause

Mittag am Nikolsdorf Biwak
Mittag am Nikolsdorf Biwak

Während Annika und ich unsere Kochutensilien auspackten, traf auch das männliche Trekker-Duo ein. Somit kochte jeder für sich sein Mittag und dann hieß es gemeinsam essen. Für mich gab es heute Pasta Napolie und da Patrick die andere Hälfte der doppelten Portion nicht mehr essen konnte, habe ich mich geopfert und die 2. Portion gleich mit verspeist. Während unserer Mittagspause zog sich der Himmel dann richtig zu und es fing an zu regnen. Glücklicherweise waren unsere Bänke und der Tisch wieder einmal überdacht. Kurz bevor wir mit essen fertig waren, traf noch der Trekker Felix am Biwakplatz ein. Auch er hatte letzte Nacht am Spitzsteinbiwak übernachtet. Nun waren wir ja fast vollständig. Da wir mit unserer Mittagspause soweit fertig waren, machte sich unsere 4-er Gruppe wieder auf den Weg. Der Regen hatte nahezu aufgehört, so dass es nur noch leicht tröpfelte. Ich zog sicherheitshalber noch den Regenschutz über meinen Rucksack und dann ging es 14:00 Uhr weiter. Laut Regenradar wurde für 15:00 Uhr Starkregen vorhergesagt. Der Nachmittag versprach also interessant zu werden.

Entscheidung am Quirl Biwak

Die nächsten 4,5 km führten uns dann permanent durch waldiges Gebiet. Aber auch hier waren wir wieder relativ zügig unterwegs, da wir den Tafelberg Quirl bereits nach einer Stunde gegen 15:00 Uhr erreichten. Laut ursprünglicher Planung sollte meine Etappe hier enden. Allerdings war es gerade einmal 15:00 Uhr und meine Füße waren noch relativ fit. Hinzu kam, dass der Quirl Biwak so wie der Grenzplatte Biwak erst in den nächsten Wochen eröffnen sollte. Jedoch war der Quirl Biwak von den Bauarbeiten her bei weitem nicht so weit fortgeschritten wie der Grenzplatte Biwak. Es war einfach eine einzige Baustelle. Es gab keine Sitzgelegenheiten, keine Komposttoilette und lediglich einen einigermaßen akzeptablen Stellplatz für ein Zelt. Wobei der Stellplatz ziemlich schief war und es somit fraglich war, wie erholsam die Nacht dort sein würde.

Annika, Felix sowie das Trekker-Duo hatten sich dazu entschlossen den Tafelberg Quirl auszulassen. Denn der Weg über den Quirl war ca. 4,5 km lang, führte einmal auf den Tafelberg hinauf und dann wieder hinab und war in Form einer Schleife angelegt. Somit konnte über eine 230 Meter lange Querverbindung zwischen Anfang und Ende der Schleife der komplette Weg abgekürzt werden. Ziel der Leute war es nämlich bis zum Ort Gohrisch zu gelangen und dort zu übernachten. Für mich kam es allerdings nicht infrage einen Teil der Strecke abzukürzen, so dass ich mich von Annika verabschiedete. Das Trekker-Duo war bereits (fast wortwörtlich) über alle Berge, da sie mit einem etwas schnelleren Schritttempo unterwegs waren. Mein Plan war, der Route über den Quirl zu folgen und je nach Verfassung entweder die 230 Meter zurück zum Quirl Biwak zu laufen und dort das Zelt aufzuschlagen oder noch den weiten Weg bis nach Gohrisch zu laufen.

Tafelberg Quirl

Nachdem ich mich von Annika verabschiedet hatte fing es so richtig an zu regnen. So wie es der Regenradar für 15:00 Uhr angekündigt hatte. Ich kramte also meine Hardshell-Jacke raus und zog diese drüber. Etwas nervig war, dass ich meine wasserdichte Hose nicht dabei hatte. Laut Wettervorhersage war solch ein starker Regen vor Antritt der Tour eigentlich nicht angekündigt, weshalb ich die wasserdichte Hose vor der Tour ausgepackt hatte. Somit weichte meine normale Hose nach relativ kurzer Zeit komplett durch. Es dauerte dann nicht lange und das Wasser lief an meinen Hosenbeinen entlang direkt in meine Schuhe, so dass ich nach einiger Zeit mit komplett durchgeweichten Schuhen und Socken unterwegs war. Insbesondere die Heidelbeersträucher haben dazu beigetragen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viel Wasser sich auf den Blättern dieser Pflanzen sammeln kann. Da der Weg immer wieder durch die Heidelbeerfelder führte, lief somit besonders viel Wasser an meinen Hosenbeinen entlang. Ich malte mir schon aus, was für Monsterblasen ich am Abend davontragen würde.

Tafelberg Quirl bei schlechtem Wetter
Tafelberg Quirl bei schlechtem Wetter

Der Aufstieg auf den Quirl war dann etwas beschwerlicher. Einerseits da es regnete und mir die Hardstell-Jacke etwas die Sicht nahm aber andererseits auch, da der Weg stark zugewachsen war und sich nur sehr schmale und vor allem steile Pfade den Berg hinaufschlängelten. Hier bekam ich das Gefühl, dass anscheinend ein großer Teil der Trekker die vorhin angesprochene Abkürzung genommen hat. Für mich war dieser Teil der Strecke jedenfalls mit einer der anspruchsvollsten Teilabschnitte der kompletten Trekkingtour. Dies sorgte auch dafür, dass ein gewisses Abenteuerfeeling aufkam. Ich kämpfte mich dann bei strömenden Regen durch Bäume und Sträucher und folgte dem teilweise steilen Pfad bis ich das Quirl Plateau erreichte. Der Weg auf dem Plateau war dann sehr entspannt, nur dass ich unzählige Blaubeerfelder durchqueren musste. Nach einiger Zeit erreichte ich einige Aussichtspunkte, die normalerweise einen Blick über die komplette umliegende Umgebung ermöglicht hätten. Bei dem aktuellen Wetter hüllte sich der Quirl allerdings in ein weißes flockiges Gewand. Es gibt sicherlich genug Menschen, die aufgrund des schlechten Ausblicks oder dem regnerischen Wetter erst gar nicht auf den Quirl gewandert wären aber ich hatte richtige Freude dabei diesen Anblick zu genießen. Daher setzte ich meinen Rucksack ab und ließ einige Wölkchen an mir vorbeiziehen.

Quirl Biwak oder Gohrisch

Nach etwas über einer Stunde stieg ich dann wieder vom Quirl Plateau hinab und erreichte den Punkt, an dem ich die 230 Meter zurück zum Quirl Biwak hätte laufen können. Nun musste also eine Entscheidung her. Zurück gehen und das Zelt aufschlagen oder weiter nach Gohrisch laufen?! Meine Hose war komplett durchgeweicht, in meinen Schuhen stand das Wasser und es regnete immer noch. Der Biwakplatz stand zudem vermutlich mittlerweile unter Wasser. Da meine Füße erstaunlicherweise immer noch relativ fit waren, ich das Zelt nicht im Regen aufbauen wollte und ich dann ohnehin nur die nächsten 5 Stunden im Zelt hätte liegen können, entschied ich mich dazu doch noch den Weg bis nach Gohrisch zu laufen. Zudem fand ich die Idee echt schön, alle Trekker noch einmal wiederzusehen und das Ende der Tour zusammen ein wenig zu zelebrieren. Vor mir lagen nun also noch einmal 6 km Strecke. Ein wenig Sorge hatte ich schon, ob meine durchgeweichten Füße diese Zusatzstrecke mitmachen würden.

Der Weg bis nach Gohrisch sollte dann ausschließlich aus Forststraßen bestehen. Überall hatten sich mittlerweile große Pfützen gebildet und die Erde weichte zunehmend auf, so dass ich immer wieder durch Modder stapfen musste. Einmal wäre ich beinahe so blöd ausgerutscht, dass ich auf dem Boden gelandet wäre. Das wäre eine ziemlich schlammige Angelegenheit geworden. Dass der Weg über mehrere Kilometer so langweilig war störte mich hingegen nicht, da es die ganze Zeit regnete und ich einfach in meinem Tunnel unterwegs war. Gegen 18:00 Uhr erreichte ich dann den Ort Gohrisch.

Alte Gärtnerei

Alle anderen Trekker meinten heute im Laufe des Tages, dass sie sich bei der alten Gärtnerei treffen würden. Von daher suchte ich in Gohrisch die alte Gärtnerei und wurde dann glücklicherweise auch fündig. Denn die Gärtnerei lag im letzten Eckchen des Ortes und war gut versteckt. Da es keinen Empfang und keine Ausschilderung gab, zögerte ich das geschlossene Tor einfach zu öffnen und das Grundstück zu betreten. Schließlich war ich mir nicht sicher, ob ich das richtige Grundstück erwischt hatte. Nachdem ich dann aber auf dem Gelände die ersten bekannten Gesichter erspäht hatte betrat ich das Gelände. Mir wurde dann direkt gesagt, dass auch in diesem Fall alles auf Vertrauensbasis basiert und der Inhaber irgendwann mal vorbeikommen sollte. Von daher machte ich es mir erst einmal bequem und begrüße alle anderen Leute. Schließlich war ich durch meinen Umweg über den Quirl der letzte.

Bei der alten Gärtnerei handelte es sich tatsächlich um eine alte Gärtnerei. Das riesige mit Gras bewachsene Areal wies viele alte Gewächshäuser auf, von denen allerdings nur noch die Gerüste, bestehend aus verwittertem Holz und rostigen Rohren, standen. Innerhalb der Gewächshäuser befanden sich Wiesen sowie viele Pflanzen, die durch die offenen Dächer der Gewächshäuser wuchsen. Irgendwie ließ dies ein gewisses Endzeit-Feeling bei mir aufkommen. Ich fand die Idee jedenfalls echt cool und fühlte mich dort richtig wohl.

Alte Gärtnerei in Gohrisch
Alte Gärtnerei in Gohrisch

Neben den Gewächshäusern stand eine relativ große Holzhütte, die für uns Trekker gedacht war. Bis auf drei aus Brettern zusammengenagelten Bettgestellen auf denen jeweils eine große Matratze lag sowie einem Holztisch und zwei kleinen Holzbänken befand sich sonst nichts in der Hütte. Aber irgendwie sorgten die Holzoptik und die lichtdurchlässigen Bauelemente für eine angenehme Atmosphäre.

Trekkinghütte
Trekkinghütte

Abendbrot in geselliger Runde

Unsere Gruppe bestehend aus sechs Personen war nun also komplett. Zudem gesellte sich noch eine siebte Person hinzu, die ebenfalls als Trekker unterwegs war aber im Gegensatz zu uns den Malerweg trekkte. Dieser hatte nämlich eine gewisse Schnittmenge mit dem Forstweg Elbsandstein. Wir versammelten uns alle um den vor der Hütte stehenden Tisch und verbrachten einen sehr unterhaltsamen Abend miteinander. Glücklicherweise waren der Tisch sowie die Sitzgelegenheiten vor der Hütte überdacht. Denn es fing später erneut an zu regnen.

Apropos Regen, ich hatte in der Zwischenzeit meine durchgeweichte Hose sowie die nassen Socken zum Trocknen aufgehangen. Auch meine Trekkingstiefel standen zum Trocknen in der Hütte. Ich hatte allerdings keine Hoffnung, dass diese auch nur ansatzweise trocknen würden, da sich das Leder komplett mit Wasser vollgesogen hatte. Ich freundete mich also schon einmal mit dem Gedanken an, morgen mit kalten, nassen und schweren Schuhen laufen zu müssen.

Pizza zum Abendbrot
Pizza zum Abendbrot

Da das Thema Abendbrot noch offen war, kam auf einmal die Idee Pizza auf. Schon am Vorabend wurde bereits scherzhaft die Frage gestellt, ob die Lieferdienste auch in den Wald liefern würden. Jetzt befanden wir uns zwar nicht im Wald aber immer noch irgendwo im Nirgendwo. Aus dieser spaßigen Idee wurde dann allerdings Ernst, denn jeder war ausgehungert und sehnte sich nach einer Pizza. Somit ließen wir das Smartphone einmal rumgehen und jeder tippte seine Wunschpizza ein. Um den Mindestbestellwert mussten wir uns an dieser Stelle keine Gedanken machen. Ich war wirklich überrascht, dass es einen Lieferdienst gab, der bis zur alten Gärtnerei liefert. Die angegebene Lieferzeit von 15 Minuten zweifelten wir aber alle an. Da kam das Buchungssystem wohl an seine Grenzen. Wie nicht anders zu erwarten, dauerte die Lieferung dann deutlich länger. Nach über einer Stunde kamen dann unsere Pizzen an. Vorher musste uns der Pizzalieferant allerdings noch einmal anrufen, da er die alte Gärtnerei nicht gefunden hat. Auch dies verwunderte mich nicht wirklich. Und dann war es soweit. 20:40 Uhr standen sechs Pizzen und eine Packung Chicken Wings vor uns. Ein absolutes Highlight. Das muss man sich einmal vorstellen – Pizza auf einer Trekkingtour. Viele Adjektive gingen mir zu diesem Zeitpunkt durch den Kopf aber keines konnte die aktuelle Situation richtig beschreiben. Es war einfach göttlich.

Während wir die Pizzen verspeisten hielt langsam die Dunkelheit Einzug. Und mit späterer Stunde leuchteten auf einmal Punkte nur wenige Meter von uns entfernt. Es handelte sich hierbei tatsächlich um Glühwürmchen. Ich hatte gestern Nacht bereits ein Glühwürmchen in der Nähe unseres Zeltes gesehen aber das befand sich am Boden. Da hatte ich mich zwar gewundert, was da so leuchtet, hatte es aber nicht wirklich einordnen können. Aber nun flogen da tatsächlich zwei Glühwürmchen vor uns umher und leuchteten mal mehr mal weniger. Ich war völlig überwältigt, da ich vorher noch nie Glühwürmchen gesehen hatte und ich von ihnen echt fasziniert war.

Irgendwann nach 22:30 Uhr einigten wir uns alle ins Bett zu gehen. Da ich heute als letzter an der alten Gärtnerei ankam, konnte ich mir leider keine Matratze mehr sichern. Allerdings war Annika so lieb und stellte mir eine Hälfte ihrer Matratze zur Verfügung. Somit musste ich nicht draußen bzw. auf dem Boden schlafen. Insbesondere da es sehr regnerisch war, versprach die Nacht in der Hütte eine deutlich entspanntere Option zu sein. Ich war gespannt, ob bei fünf Leute in einem Raum eine Person dabei sein würde die schnarcht.

Weitere Impressionen des Tages

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